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Heft 2 | 2016

Lehren

Ist die Notwendigkeit der Erziehung eine anthropologische Konstante, so scheint das Lehren mindestens in Hochkulturen eine Notwendigkeit zu sein: Wissen und Können müssen, sollen sie nicht verloren gehen, von Generation zu Generation weitergegeben werden. Seit ihren Anfängen als Wissenschaft ist die Didaktik daher immer wieder mit dem Problemfeld Lehren beschäftigt gewesen. Zuletzt haben die bildungspolitischen Reformen seit den 1970er-Jahren sowie die Folgen der ersten PISA-Studie dieses Problemfeld neu auf die Tagesordnung gesetzt, insbesondere auch in den Fachdidaktiken. Dabei hat das Stichwort „Professionalisierung“ eine zentrale Rolle gespielt. Die Beiträge zum Schwerpunktthema dieses Heftes beleuchten unterschiedliche Aspekte aus den derzeitigen Professionalisierungs- und Reformdebatten.

zdg Heft 2 | 2016, Best.-Nr.: zdg2_16
 
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zdg 1/2016: Lehren
Inhalt zdg 2 | 2016


Wolfgang Sander:
Lehren – zur Einführung in das Schwerpunktthema

Christian Pichler
Kompetenzorientierter Geschichtsunterricht und fachspezifisches Professionsverständnis, ein Dilemma

Volker Schwier, Christoph Bulmahn
„Miniaturen sozialwissenschaftsdidaktischer Professionalität“ – Über Wissen und Können in unterrichtlichen Praxisphasen

Julia Koinova-Zöllner, Barbara Kranz
Ist Kooperation lehrbar?

Ewa Bacia
Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen


Forum


Georg Götz
Wie fachspezifisch ist narrative Kompetenz?

Stefan Müller
Multiperspektivität und Reflexivität als Bezugspunkte politischer Bildung

Willi Hertelt, Michael May
Kritische politische Bildung ohne didaktische Konzeption? Rekonstruktion didaktischer Grundzüge kritischer politischer Bildung


Buchbesprechungen


 

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